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Oberbaselbieter Polizeiposse Zweite Untersuchung zum Fall Märkli gefordert

Der Fall Märkli wird die Polizeivorsteherin Kathrin Schweizer nach den Sommerferien einholen. Die SVP beantragt die Einsetzung einer Untersuchungskommission. Die FDP will Schweizers Kommunikationsverhalten geklärt haben.

Kathrin Schweizer wird sich nochmals dem Fall Märkli im Parlament stellen müssen.
Kathrin Schweizer wird sich nochmals dem Fall Märkli im Parlament stellen müssen.
Foto: Dominik Plüss

Zum Fall Märkli hat Landrätin Susanne Strub (SVP) an der letzten Sitzung vor den Sommerferien ein Verfahrenspostulat eingereicht. Der Fall des Erstklässlers aus Diegten wird Regierungsrätin Kathrin Schweizer in der Folge noch bis über die Sommerferien hinaus beschäftigen. Der achtjährige Märkli fragte im Dorfladen an der Kasse, ob er mit Spielgeld zahlen dürfe, und hat jetzt eine Polizeiakte, die in den nächsten fünf Jahren nicht gelöscht wird. Darüber berichteten nach der BaZ Medien auf der ganzen Welt.

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