Zum Hauptinhalt springen

Umstrittenes BauprojektZwei Regierungsräte kämpfen für ein Parking

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel erhält magistrale Unterstützung in seinem Kampf für ein Parkhaus unter der Tschudi-Matte im St. Johann. Wegen Widerstands der Quartierbewohner wird das Projekt redimensioniert.

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel betreut jährlich über 100’000 ambulante Patienten. Ein eigenes Parking sei nötig, weil viele Eltern mit ihren Kindern, aber auch Ärzte und Besucher aufs Auto angewiesen seien, sagt UKBB-Chef Marco Fischer.
Das Universitäts-Kinderspital beider Basel betreut jährlich über 100’000 ambulante Patienten. Ein eigenes Parking sei nötig, weil viele Eltern mit ihren Kindern, aber auch Ärzte und Besucher aufs Auto angewiesen seien, sagt UKBB-Chef Marco Fischer.
Foto: Keystone

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) erhält prominente Unterstützung für sein Parkingprojekt unter der Tschudi-Matte. Am Mittwoch machte sich an einer Informationsveranstaltung nicht nur der scheidende Baudirektor Hans-Peter Wessels (SP) für den Bau im Geviert Spitalstrasse/Wilhelm His-Strasse/Johanniterstrasse/ Pestalozzistrasse stark. Auch Lukas Engelberger (CVP), Vorsteher des Gesundheitsdepartements, betonte, das Projekt sei nötig. Eltern mit ihren kranken Kindern, Mitarbeiter und Notfallpatienten könnten nicht ausschliesslich mit Tram oder Bus anreisen. Man müsse das bikantonale Spital, «auf das wir stolz sind und das Bedeutung weit über unsere Region hat», auch mit dem Auto erreichen können, sagte Engelberger. «Deshalb ist das UKBB auf Parkplätze angewiesen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.