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Jungunternehmen in der KriseZug lehnt Staatsfonds für Crypto Valley ab

Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler wollte den durch die Corona-Krise gebeutelten Blockchain-Start-ups mit einem Staatsfonds unter die Arme greifen. Doch seine Regierungskollegen lehnen dies ab.

Finanzdirektor Heinz Tännler konnte sich mit seinem Anliegen für Blockchain-Jungunternehmen im Zuger Regierungsrat nicht durchsetzen.
Finanzdirektor Heinz Tännler konnte sich mit seinem Anliegen für Blockchain-Jungunternehmen im Zuger Regierungsrat nicht durchsetzen.
Foto: PD

Die Corona-Krise trifft Jungunternehmen besonders hart. Ein grosser Teil klagt über akute Liquiditätsprobleme. Der Zuger SVP-Finanzvorsteher Heinz Tännler wollte deshalb einen Staatsfonds über 100 Millionen Franken für notleidende Blockchain-Start-ups aus dem sogenannten Crypto Valley auf die Beine stellen. Der Kanton sollte im Umfang von zehn Millionen Franken Darlehen an solche Start-ups ausgeben, die in Aktien umgewandelt werden könnten. Einzelne Gemeinden wie Zug und Baar wollten das Kapital zusätzlich aufstocken.

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