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Islamfeindliche Aktion in ÖsterreichZuerst wurden die Adressen veröffentlicht, dann die Moscheen beschmiert

Islamfeindliche Tafeln in Wien.

Es gab einen Aufschrei – von muslimischen Organisationen, Kirchen, Datenschützern. Selbst die Grünen, die mit der ÖVP regieren, nennen das Vorgehen «schwer verunglückt».

Verteidigt «Islam-Landkarte»: Integrationsministerin Susanne Raab.

«Viele Muslime haben Angst»

Eine Karte jüdischer Einrichtungen – «undenkbar!»

34 Kommentare
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    Hans Schneckn

    Man sieht einmal mehr ganz genau: Wenn man Infos einfach sammelt und danach zusammenstellt, können diese Infos früher oder später auch einfach missbraucht werden. Religion, geschlechtliche Vorlieben etc - spielt keine Rolle: ein Mob wird sich immer finden und aufbauen lassen, der sich einer pseudo-moralischen pseudo-Aufrechterhaltung etwelcher Werte gegen andere gewalttätig einsetzen lässt. Aber offenbar lernen wir aus der Geschichte nicht, sondern machen einfach munter weiter als Spezies... dabei hätten wir echte Probleme: Vor unserer Haustür geht gerade ein Planet den Bach runter...