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Wutrede – Martin Graf spricht sich den Frust vom Leib

Vor seinen grünen Parteifreunden und vor einer laufenden TeleZüri-Kamera hat der abgewählte Justizdirektor zu einem Rundumschlag im Fall Carlos ausgeholt.

Wut und Tränen: Martin Graf bei seiner Wutrede. (13.04.2015) (Screenshot: Tele Züri / Facebook)
Wut und Tränen: Martin Graf bei seiner Wutrede. (13.04.2015) (Screenshot: Tele Züri / Facebook)

Insbesondere Jugendanwalt Hansueli Gürber, der mit einem Dokumentarfilm über seine Arbeit mit dem Straftäter Carlos eine nationale Debatte über den Jugendstrafvollzug ausgelöst hatte, bekam sein Fett ab. «Gürber ist kein Bauernopfer. Ich möchte das jetzt nicht mehr hören. Auch nicht von irgendwelchen Grünen die einen solchen Seich behaupten», schimpfte Graf, der bekannt ist für unverblümte Äusserungen.

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