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Zürichs verschollene Heilquelle

Die Wasserkirche (rechts neben dem Helmhaus) ist der Ort, wo im Mittelalter die Hinrichtungsstätte der Stadtheiligen Felix und Regula verehrt wurde. 1940/41 fanden hier archäologische Ausgrabungen statt, die seither in der Krypta besichtigt werden können. Sie geben neben einem Blick auf den Märtyrerstein einen Eindruck von der bewegten Geschichte dieses Ortes.
Der Zürcher Stadtarchäologe Dölf Wild vor der Mauer in der Krypta der Wasserkirche, hinter der sich das gemauerte Bad befindet. Dieses gilt als Überbleibsel des einstigen Bädertourismus rund um die angebliche Heilquelle an dem Ort.
Der Chor der Wasserkirche mit dem Zwingli-Denkmal und dem Helmhaus, wie sie sich heute präsentieren.
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