Zum Hauptinhalt springen

«Herr Doktor, sind die zweiten Zwillinge wirklich ein Wunder?»

Roger Federer und seine Frau Mirka haben zum zweiten Mal Zwillinge bekommen. Was der Chefarzt der Frauenklinik am Berner Inselspital, Daniel Surbek, dazu sagt.

Frohe Botschaft: Roger Federer verkündete den Familienzuwachs via Twitter. (Archivaufnahme)
Frohe Botschaft: Roger Federer verkündete den Familienzuwachs via Twitter. (Archivaufnahme)
Keystone
Der bald 33-jährige Tennisstar und seine drei Jahre ältere Frau hatten schon am 23. Juli 2009 Zwillinge bekommen, die Mädchen Myla (l.) und Charlene.
Der bald 33-jährige Tennisstar und seine drei Jahre ältere Frau hatten schon am 23. Juli 2009 Zwillinge bekommen, die Mädchen Myla (l.) und Charlene.
Robert Federer, Keystone
Drei Generationen: Die Familie Federer feiert den Wimbledon-Sieg ihres berühmtesten Mitglieds. (8. Juli 2012)
Drei Generationen: Die Familie Federer feiert den Wimbledon-Sieg ihres berühmtesten Mitglieds. (8. Juli 2012)
Gerry Penny, Keystone
1 / 4

Die Nachricht von der zweiten Zwillingsgeburt im Hause Federer begeistert alle. Die frisch gebackenen Eltern sprechen von einem Wunder. Ist es das? Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine zweieiige Zwillingsgeburt wiederholt, liegt bei einem Prozent. Sollte es sich um eine Wiederholung einer eineiigen Zwillingsgeburt handeln, dann wäre das tatsächlich ein aussergewöhnliches Ereignis.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.