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Der Anti-Auto-Plan

Mehr ÖV, weniger Parkplätze, gesperrte Strassen, mehr Platz für Fussgänger und Velofahrer: Die Umweltorganisation Umverkehr zeigt erstmals, wie sie die Städteinitiative in Zürich umsetzen will.

Strassen sperren: Quartierstrassen in der Nacht (22 bis 8 Uhr) sperren, etwa Hönggerstrasse (Bild) oder vermehrt Abschnitte im Raum Langstrasse.Folge: Mehr Ruhe für die Quartierbevölkerung.
Strassen sperren: Quartierstrassen in der Nacht (22 bis 8 Uhr) sperren, etwa Hönggerstrasse (Bild) oder vermehrt Abschnitte im Raum Langstrasse.Folge: Mehr Ruhe für die Quartierbevölkerung.
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Tram 15: Neu vom Bucheggplatz (Bild) nach Neu-Affoltern verlängern. Planung jetzt starten.Folge: Ein Boomquartier mit hohem Motorisierungsgrad wird direkt mit der City verbunden. Umsteigen via ÖV bietet sich an.
Tram 15: Neu vom Bucheggplatz (Bild) nach Neu-Affoltern verlängern. Planung jetzt starten.Folge: Ein Boomquartier mit hohem Motorisierungsgrad wird direkt mit der City verbunden. Umsteigen via ÖV bietet sich an.
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Bus 32, 33: Busse auf Abschnitten bevorzugen, wo sie wegen Stau oft Verspätung haben, z.B. Linie 32 an der Langstrasse (Bild) oder Linie 33 an der Waffenplatzstrasse.Folge: ÖV noch zuverlässiger.
Bus 32, 33: Busse auf Abschnitten bevorzugen, wo sie wegen Stau oft Verspätung haben, z.B. Linie 32 an der Langstrasse (Bild) oder Linie 33 an der Waffenplatzstrasse.Folge: ÖV noch zuverlässiger.
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Der Stadtrat hat vom Stimmvolk eine Strafaufgabe aufgebrummt bekommen: Gegen seinen Willen muss er die Städteinitiative umsetzen. Er muss also dafür sorgen, dass der motorisierte Individualverkehr binnen zehn Jahren um 10 Prozentpunkte abnimmt, von heute 36 auf 26 Prozent. Im Gegenzug soll der Anteil des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs im selben Mass steigen.

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