Zum Hauptinhalt springen

Containerdorf in Zürich-West

Die Industriebrache zwischen Toni-Molkerei und dem West Park soll mit einem Containerdorf für Asylsuchende belebt werden. Nicht alle Nachbarn sind begeistert.

Markus Herrmann von Herrmanns Laundry Services AG: «Vielleicht sollten wir die Schlösser auswechseln. Aber eigentlich lassen wir nie Bargeld oder Wertsachen über Nacht hier.»
Markus Herrmann von Herrmanns Laundry Services AG: «Vielleicht sollten wir die Schlösser auswechseln. Aber eigentlich lassen wir nie Bargeld oder Wertsachen über Nacht hier.»
Tagesanzeiger.ch/Newsnet / Christian Messikommer
Im Restaurant Villaggio im Technopark glaubt man nicht, dass man die neuen Nachbarn irgendwie spüren wird: «Kein Problem.»
Im Restaurant Villaggio im Technopark glaubt man nicht, dass man die neuen Nachbarn irgendwie spüren wird: «Kein Problem.»
Tagesanzeiger.ch/Newsnet / Christian Messikommer
Die Baracke der Firma Schlagenhauf wird abgebrochen. Besitzer Rolf Schlagenhauf beklagt sich nicht: «Die Stadt ist äusserst fair mit mir umgegangen und hilft mit, einen neuen Ort zu finden. Ich hatte von Anfang an einen kurzfristigen Vertrag und wusste, dass wir nicht ewig dort bleiben können.»
Die Baracke der Firma Schlagenhauf wird abgebrochen. Besitzer Rolf Schlagenhauf beklagt sich nicht: «Die Stadt ist äusserst fair mit mir umgegangen und hilft mit, einen neuen Ort zu finden. Ich hatte von Anfang an einen kurzfristigen Vertrag und wusste, dass wir nicht ewig dort bleiben können.»
Tagesanzeiger.ch/Newsnet / Christian Messikommer
1 / 8

Das Duttweiler-Areal mit den Baracken, dem asphaltierten Platz und den aufgeschichteten Strassenbau-Elementen im Schatten von Toni-Areal und Westpark macht nicht viel her. Der städtische Entscheid, dort ein Containerdorf für Asylsuchende zu bauen, stösst trotzdem nicht allerorts auf Begeisterung. Die Gewerbetreibenden hätten sich ein Geschäftshaus gewünscht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.