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«Auf einzelne Moscheen gehen wir aktiv zu»

Sicherheitsdirektor Mario Fehr informierte heute über die Massnahmen für Zürich nach dem Pariser Attentat. Die Kritik an Winterthur hält er für unberechtigt.

«Wir akzeptieren keine Parallelgesellschaft»: Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. (Interview: Lea Koch und Martin Sturzenegger)

Seit der Pariser Terrorattacke vom 13. November stehen die Zürcher Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft. «Es gibt in der Schweiz Netzwerke, die zur Radikalisierung von Muslimen beitragen», sagte heute der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr anlässlich einer Pressekonferenz. 3000 Arbeitsstunden habe man bisher zusätzlich aufgewendet. Das habe eine massive Umschichtung der polizeilichen Ressourcen zur Folge. Ressourcen, die nun andernorts fehlen würden. Wo konkret, wollte Fehr aus sicherheitspolitischen Gründen nicht sagen. Nur: «Wir müssen deshalb laufende Verfahren nach hinten schieben.»

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