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«Unscheinbare, freundliche und schlaue Person»

Der Brandstifter von Elgg habe sich bei seinen Taten laufend gesteigert, sagte der Staatsanwalt vor dem Winterthurer Bezirksgericht. «Uns war klar, dass es bald Opfer geben könnte.»

Steht heute vor Gericht: Der 26-Jährige, der in Elgg über 30 Brände gelegt haben soll.

Der Verteidiger des Elgger Feuerteufels forderte heute vor dem Winterthurer Bezirksgericht maximal 18 Monate Freiheitsstrafe für den 26-Jährigen. Diese soll zugunsten einer ambulanten Therapie aufgeschoben werden. Der Angeklagte befindet sich bereits seit mehreren Monaten in einer ambulanten Massnahme.

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