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Tierschützer streiten um Ein-Katzen-Politik

Der Zürcher Tierschutz ruft dazu auf, die Katzenpopulation zu verkleinern, um die Wildtiere zu schützen. So soll ein Haushalt nicht mehr als ein Büsi haben. Der Schweizer Tierschutz findet die Idee «völlig absurd».

Brisanter Vorschlag des Zürcher Tierschutzes: Der Einkatzenhaushalt.
Brisanter Vorschlag des Zürcher Tierschutzes: Der Einkatzenhaushalt.
Alessandro Della Bella/Keystone

In der Schweiz gibt es 1,4 Millionen Katzen. Sie sind die häufigsten Beutegreifer. Der Zürcher Tierschutz (ZT) hat ausgerechnet, dass es in der Stadt Zürich 430 Katzen pro Quadratkilometer gibt. Zum Vergleich: Auf derselben Fläche gibt es 10 bis 15 Füchse. Angesichts der Katzenschwemme hat der ZT einen brisanten Vorschlag lanciert, die der «Landbote» aufgegriffen hat: Maximal ein Büsi pro Haushalt.

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