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Sein Start-up wurde von Microsoft gekauft

François Rüf aus Uster hat mit Sindbad eine Suchmaschine gebaut, die Klatsch und Tratsch im Internet analysiert. Damit ist er dermassen erfolgreich, dass er seine Firma in die USA verkaufen konnte.

François Rüf: «Ein Start-up ist 20 Prozent Fun, 80 Prozent Fight.»
François Rüf: «Ein Start-up ist 20 Prozent Fun, 80 Prozent Fight.»
Doris Fanconi

Manchmal kann ein einziger Tag eine ganze Karriere auf den Kopf stellen. François Rüf weiss das seit jenem heissen Augusttag. Der 25-jährige Ustermer hat seit wenigen Wochen sein ETH-Diplom als Physiker in der Tasche, er ist gerade an der Bahnhofstrasse zum Einkaufen unterwegs, als er zufällig einen ETH-Assistenten trifft. Der überrascht ihn mit einer guten Nachricht: Rüf könnte in Rolf Pfeifers berühmtem Labor für künstliche Intelligenz als Doktorand anfangen. Damit steht die Tür für eine akademische Laufbahn weit offen, Rüf könnte forschen und irgendwann selbst als Professor einen Lehrstuhl ergattern. «Interessiert?», fragt der Assistent.

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