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Rekurs gegen die Sexboxen

Drei Beschwerden waren gegen den Strichplatz in Altstetten eingegangen. Zwei sind erledigt – wegen Verfahrensfehlern.

Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Tina Fassbind
Wo die Freier nach Prostituierten Ausschau halten werden: Das Brachland in Zürich Altstetten. Hier soll dereinst der neue Strichplatz entstehen. Gegenwärtig herrscht auf dem Areal noch trostlose Leere.
Wo die Freier nach Prostituierten Ausschau halten werden: Das Brachland in Zürich Altstetten. Hier soll dereinst der neue Strichplatz entstehen. Gegenwärtig herrscht auf dem Areal noch trostlose Leere.
Tina Fassbind
... auf die Industriebrache ab. Auf dieser Seite des Grundstücks könnten dereinst auch die Kreativen von Zürich ihre Container beziehen, wenn das Basislager tatsächlich nach Altstetten verlagert würde.
... auf die Industriebrache ab. Auf dieser Seite des Grundstücks könnten dereinst auch die Kreativen von Zürich ihre Container beziehen, wenn das Basislager tatsächlich nach Altstetten verlagert würde.
Tina Fassbind
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Das war juristisch einfach: Das Baurekursgericht musste auf zwei der insgesamt drei Rekurse gegen die Einrichtung von Sexboxen in Altstetten für die Strassenprostitution gar nicht erst eintreten. Beide Beschwerden sind an Formfehlern gescheitert. Aus dem jüngsten Entscheid des Baurekursgerichts geht hervor, dass eine Rekurrentin abgeblitzt ist, weil sie ihre Beschwerde mit Verspätung erhoben hat.

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