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ETH entliess eine Direktionsassistentin zu Unrecht

Die ETH Zürich hat der Assistentin eines Direktors gekündigt, weil der neue Chef seine eigene Assistentin mitbringen wollte. Das sei kein sachlicher Kündigungsgrund, entschied das Bundesverwaltungsgericht.

Keine hinreichenden sachlichen Gründe für Kündigung einer ETH-Angestellten: Die Hochschule von Zürich.
Keine hinreichenden sachlichen Gründe für Kündigung einer ETH-Angestellten: Die Hochschule von Zürich.

Über 27 Jahre arbeitete die heute 58-jährige Frau für die ETH Zürich, seit Mitte 1994 als Assistentin eines Direktors. Als im Herbst 2011 die Direktion – es handelt sich weder um eine Professorenstelle noch um einen Lehrstuhl – neu besetzt wurde, machte der neue Stelleninhaber von seinem Wahlrecht Gebrauch und besetzte die Assistenz mit einer ihm bekannten Person.

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