Zum Hauptinhalt springen

Einzelne Uferwege bleiben gesperrt

Der Pegel des Greifensees ist immer noch aussergewöhnlich hoch. Einzelne Uferabschnitte befinden sich immer noch unter Wasser.

Sieben Zentimeter fehlen für einen Hochwasseralarm: Blick auf den Greifensee.
Sieben Zentimeter fehlen für einen Hochwasseralarm: Blick auf den Greifensee.
Keystone

Der Pegelstand des Greifensees ist in der Nacht auf Dienstag leicht gesunken. Einzelne überschwemmte Uferwege blieben jedoch auch am Weihnachtstag gesperrt, wie ein Sprecher der Stadtpolizei Uster auf Anfrage der sda sagte.

Regenfälle und der wegen der hohen Temperaturen geschmolzene Schnee hatten in den letzten Tagen den Wasserstand im Greifensee stark ansteigen lassen. An Heiligabend mussten deshalb verschiedene Uferabschnitte von der Polizei gesperrt werden. Der Zugang zur Seerettung in Uster stand fünf Zentimeter unter Wasser.

Kritischer Wert überschritten

Bis Dienstagnachmittag sank der Pegelstand um über 20 Zentimeter auf 435,91 Meter über Meer. Noch am Vorabend hatte der Pegel 23 Zentimeter über dem kritischen Wert gelegen. Das kantonale Amt für Wasser, Abfall, Energie und Luft (AWEL) hatte deshalb eine Hochwassergefahrenmeldung herausgegeben.

SDA/jcu/mw

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch