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Aktenzeichen «CSI Zürich» ungelöst

Die Kriminaltechniker von Stadt- und Kantonspolizei arbeiten seit drei Jahren zusammen. Aber die gesetzliche Grundlage für die Fusion fehlt.

Jahrelanges Kompetenzgerangel: Seit mehr als 3 Jahren ringen Stadt und Kanton um eine gesetzliche Grundlage für das Forensische Institut Zürich.
Jahrelanges Kompetenzgerangel: Seit mehr als 3 Jahren ringen Stadt und Kanton um eine gesetzliche Grundlage für das Forensische Institut Zürich.
Daniel Jaggi, Keystone

Es ist das Paradepferd von Kantons- und Stadtpolizei: das Forensische Institut Zürich, das Pendant zu den aus Fernsehserien bekannten CSI (Crime Scene Investigation) in Las Vegas oder Miami. Dort lösen die Helden von der Spurensicherung jeweils knifflige Fälle. Auch die Zürcher Kriminaltechniker haben mit spektakulären Unglücken und Verbrechen zu tun wie jüngst mit dem Kampfjetabsturz am Lopper. Als führendes Kompetenzzentrum in Forensik nimmt das Institut immer wieder Aufträge anderer Polizeikorps entgegen. Die 153 Polizeiangehörigen und zivilen Spezialisten sind im Kripo-Gebäude bei der Kaserne untergebracht. Dort rekonstruieren sie Unfälle, sichern DNA-Profile, untersuchen Schusswaffen und prüfen Dokumente.

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