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Zehn Büros sollen Vorschläge für Wädenswil präsentieren

Die Entwicklung des Wädenswiler Zentrums geht weiter: Der Stadtrat hat die Studienaufträge vergeben. Mit Ergebnissen ist bald zu rechnen.

Von Daniel Stehula Wädenswil – Jetzt nimmt die Zentrumsplanung konkrete Formen an: Der Stadtrat hat den Auftrag zur Entwicklung einer Studie an zehn Architekturbüros vergeben. Je fünf befassen sich mit dem Areal Zugerstrasse-Gerbeplatz-Rosenmattpark und dem Areal Poststrasse und Umgebung. Eingeladen sind Architekten aus der Region und der weiteren Umgebung. Die Studien für Gerbestrasse und Umgebung arbeiten 2m Architektur aus Wädenswil, Florian Voemel Architekten sowie Martin Spühler Architekten und Jakob Stein Architekten aus Zürich und Stratego4/H. Wandeler aus Egg aus. Mit dem Gebiet Poststrasse und Umgebung befassen sich die Wädenswiler Büros atool, Hotz Partner und Uster AG. Ebenso Renzo Bader Architektur aus Zug und Scheitlin Syfrig Architekten aus Luzern. Die Gebiete unterscheiden sich deutlich. Geht es beim Gerbeplatz darum, Alt und Neu zu verbinden sowie das Gebiet um die Zugerstrasse an den Bahnhofplatz anzugliedern, liegt das Augenmerk bei der Poststrasse unter anderem auch darauf, Platz für den Grossverteiler Coop zu schaffen. Der Stadtrat schreibt in seiner Mitteilung zudem, es gehe sowohl darum, eine möglichst hohe bauliche Dichte zu erreichen, als auch um die städtebauliche Verträglichkeit der Neubauten mit den geschützten Gebäuden und Grünflächen sowie die «Aufenthaltsqualität für die Passanten». Verkehrsführung und Parkplätze sind aber auch wichtig. Ergebnisse erwartet der Stadtrat bis Mai. Der Gerbeplatz harrt ebenso einer Entwicklung wie das Gebiet um den Coop in Wädenswil.Foto: Archiv Silvia Luckner

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