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Wetterprophet Böögg reist nach Basel Kanton veröffentlicht Erdwärme-Atlas Zwei Verletzte durch Feuerwerk am 1. August Regen sorgte für relativ tiefe Feinstaubwerte

Nachrichten Exportartikel Zürich/Basel – Der Böögg ist Gast der Ausstellung «2 Grad – Das Wetter, der Mensch und sein Klima» in Basel. Hans-Peter Egli, Statthalter der Zunft Schwamendingen, übergibt den Böögg am Mittwoch an Jörg Krähenbühl, den Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Landschaft. Der Halbkanton ist einerseits Mitveranstalter der Ausstellung, anderseits Gastkanton am Sechseläuten 2011. Der Böögg wurde von den Baslern wegen seiner ihm angedichteten Fähigkeiten als Wetterprophet für die Klimaausstellung gebucht. (ese) Dienstleistung Zürich – Wärmepumpen erfreuen sich bei Hausbesitzern grosser Beliebtheit: Fast 90 Prozent aller neuen Einfamilienhäuser und rund 60 Prozent der Mehrfamilienhäuser werden mit Wärmepumpen ausgerüstet; etwa zwei Drittel davon nutzen Erdwärme. Um die umweltfreundlichen Heizungen weiter zu fördern, hat das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) im Internet einen Wärmenutzungsatlas veröffentlicht, der für jeden Standort im Kanton zeigt, wie die Energie aus dem Untergrund genutzt werden kann. Als zusätzliche Planungshilfe dient die Broschüre «Energienutzung aus Untergrund und Grundwasser», die als PDF heruntergeladen werden kann. Der Wärmenutzungsatlas ist jetzt einsehbar unter www.gis.zh.ch/gb/gbwna.asp; die Broschüre: www.erdwaerme.zh.ch. (leu) Bilanz I Zürich – Am Nationalfeiertag hat die Kantonspolizei laut einer Mitteilung etliche Zwischenfälle registriert. Die gravierendsten ereigneten sich in Gibswil-Ried, wo ein Mann einen offenen Armbruch erlitt, und in Wallisellen, wo sich ein anderer Mann Verbrennungen zuzog. Beide Unfälle ereigneten sich beim Abbrennen von Feuerwerk. Dazu kamen zahlreiche Lärmklagen durch Feuerwerk, aber auch Sachbeschädigungen: Briefkästen wurden gesprengt und in einem Fall eine Hausfassade beschädigt. Ausserdem mussten Polizeibeamte etliche Male ausrücken, um verängstigte Hunde einzufangen. (ese) Bilanz II Zürich – An den meisten Messstellen für Luftqualität im Kanton Zürich ist die Feinstaubbelastung am Abend des Nationalfeiertags nicht über den Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gestiegen. Nur in der Stadt Zürich wurde der Grenzewert während kurzer Zeit und lediglich leicht überschritten. Der Regen, der gegen Abend einsetzte, reinigte die Luft vom Feinstaub, der durch privates Feuerwerk verursacht worden war. Das sagte Bruno Götz vom kantonalen Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) zu Radio Zürisee. In anderen Jahren hatten die 1.-August-Feuerwerke regelmässig zu massiven Überschreitungen geführt. Das wäre auch heuer bei trockenem Wetter der Fall gewesen. (ese)

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