Zum Hauptinhalt springen

Thomas Matter gründet eine neue Bank im Seefeld Freisinnige rüsten gegen den Gegenvorschlag Silvio Berlusconi versucht es mit versöhnlichen Tönen Zwölf Jahre Gefängnis und Verwahrung für Mark W.

Heute Club am Rennweg Ex-Swissfirst-Chef Thomas Matter gründet eine Bank für Unternehmer. Er wird Verwaltungsratspräsident und hält 30 Prozent am Institut. Beteiligt ist sein gut funktionierendes Netzwerk: Daniel Hefti, ehemaliger Swissfirst-Finanzchef, wird Geschäftsführer. Ex-Denner-Besitzer Philippe Gaydoul und der Ex-Konzernchef der Grossbank UBS, Marcel Rohner, schiessen Geld ein. –Seite 43 Abzocker-Debatte Der Ständerat hat am Montagabend die Debatte über den indirekten Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative aufgenommen. Alle Redner sprachen sich für die Vorlage aus. Die Freisinnigen versuchen allerdings, den Gegenvorschlag zu entschärfen. Ziel von Initiative und Gegenvorschlag ist es, die Aktionärsrechte zu stärken und so Lohn- und Boni-Exzesse zu verhindern. –Seite 3 Vertrauensabstimmung Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi rief einen Tag vor der Vertrauensabstimmung im Parlament mit versöhnlichen Worten zur konstruktiven Zusammenarbeit auf. Dabei zeigte sich Berlusconi bereit, sein Kabinett zur politischen Mitte hin zu erweitern. Er wolle ein Bündnis mit «gemässigten Kräften» bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2013. –Seite 7 Kindsmisshandlung von Wila Im Prozess um die schwere Kindesmisshandlung von Wila vor dem Zürcher Geschworenengericht forderte Staatsanwalt Ulrich Weder eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren und Verwahrung des 44-jährigen Hauptangeklagten Mark W. Für die 62-jährige Mitangeklagte verlangte er acht Jahre Haft. Beide seien der vorsätzlichen mehrfachen schweren Körperverletzung schuldig. –Seite 17

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch