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Tamedia entlässt 37 Mitarbeiter– TA vom 16 September.

Tamedia entlässt 37 Mitarbeiter– TA vom 16 September. Arbeitnehmer sind keine Ware. Ich gehe mit der Leserbrief-Schreiberin Renate Sturzenegger einig: Der Tagi ist für u n s ein Thema geworden dank der informativen Beilage «Zürich & Oberland» – redigiert von Uster aus. Die NY-Times-Beilage ist mehr als nur ein Fremdkörper gewesen; diese gehörte eigentlich eher zur NZZ. Was der Durchschnittsleser erfahren will, liegt in der Nachbarschaft! Kaum ist aber die Idee mit den Regional-Redaktionen umgesetzt, wird sie wieder mit fadenscheinigen Erklärungen abgeschafft. Arbeitnehmer sind nicht einfach eine Ware, denen man in solchen Fällen völlig unangebrachte Alternativen vorlegt nach dem Motto: friss oder stirb!! Wir hoffen einfach, dass die Tagi-Eigner bald ein Einsehen haben – auch mit der Leserschaft des «Tages-Anzeigers»!!! Heinz Köpfer, Dübendorf Ustermer Gewerbler ärgern sich– TA vom 17. September. Direktbetroffene informieren. Ich bin eine ältere Privatperson und fühle mich von diesem Greifenseelauf behindert. Ich muss am Nachmittag in Kloten abfliegen. Da ich mitten in Uster wohne, erkundigte ich mich vorsorglich, ob die Zufahrt zu meinem Haus gewährleistet ist. Vom Organisationskomitee Greifenseelauf erhielt ich die Antwort, dass die Strassen zu unserem Haus gesperrt sind, dass also keine Autos hin- oder wegfahren können. Darüber wurden wir allerdings nie informiert. Es wurde aber bestätigt, dass der Bus fährt. Heute lese ich im Tagi, dass unsere Busstation nicht bedient wird. Wie stellen sich das die Organisatoren vor, wie ich mit 20 kg Gepäck zu Fuss zum Bahnhof laufe? Auf die Frage, ob mir wenigstens Träger zur Verfügung gestellt werden, erhielt ich keine Zusage. Gottlob fragte ich bei der Polizei nach, und die erklärte mir, dass die Zufahrt zu meinem Haus gewährleistet ist. Und dann telefonierte ich mit der ZVV und erhielt die Antwort, die Station werde bedient. Wenn es schon als Selbstverständlichkeit angesehen wird, dass die uninteressierten und unbeteiligten Bewohner von Uster in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden dürfen, so erwarte ich wenigstens eine frühzeitige und richtige Information an die direkt Betroffenen. Christine Peter, Uster

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