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Ständeräte wollen wissen, wer die Kampagnen finanziert Ein Schläger von München wurde aus der Haft entlassen Konkursverfahren gegen Ex-GC-Präsident Spadaro EU-Schweinefleisch ist in der Schweiz nicht gesetzeskonform

Heute Schweiz Die Staatspolitische Kommission des Ständerats kam gestern einer alten Forderung der Linken nach: Parteien und Gruppierungen sollen künftig offenlegen, wer mit wie viel Geld Abstimmungskampagnen finanziert. Ziel ist es, anonyme Geldgeber öffentlich zu machen. Der Entscheid fiel mit 6 zu 5 Stimmen knapp aus. Die SVP kritisiert, die Forderung richte sich vor allem gegen sie. – Seite 5 Zürich Ivan Z. wurde bereits Ende März von München in die Schweiz abgeschoben. In Deutschland bleibt er polizeilich ausgeschrieben, er darf das Land zehn Jahre lang nicht betreten. Ivan Z. ist der erste von drei Küsnachter Schülern, der aus der Haft entlassen wurde. Die drei hatten im Sommer 2009 in München fünf Männer niedergeschlagen und zum Teil lebensgefährlich verletzt. – Seite 13 Zürich Das Konkursamt Embrach führt ein Verfahren gegen den Inhaber der Einzelfirma Romano Spadaro Consulting AG, den ehemaligen GC-Präsidenten Romano Spadaro. Mehrere Gläubiger fordern vom einst erfolgreichen Manager Geld. Um wie viel es sich insgesamt handelt, ist nicht bekannt. Allerdings weiss man, dass Spadaro vom Eishockeyclub Kloten Flyers betrieben wird. – Seite 13 Konsum Jedes Jahr importiert die Schweiz über 10 Millionen Tonnen Schweinefleisch. 90 Prozent des importierten Frischfleisches kommen aus Deutschland. Dort werden Ferkel vor der Kastration nicht betäubt, wie es das Schweizer Tierschutzgesetz vorschreibt. Ähnlich sieht es in Italien aus, von wo viele Wurstwaren stammen. Das sagt die Nutztier-Schutzorganisation KAG Freiland. – Seite 39

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