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PelzeStänderat gegenstrengeres Importverbot,TA vom 2. 3.

PelzeStänderat gegenstrengeres Importverbot,TA vom 2. 3. Pelzträgerinnen ächten! Der Ständerat hat entschieden: Nach wie vor dürfen Pelze von tierquälerischer, grausamer Haltung in die Schweiz importiert werden. Ein trauriger und schlimmer Entscheid. Immer wieder wird uns von Kürschnern versichert, dass sie nur Pelze von artgerecht gehaltenen Tieren verarbeiten. Ein Hohn, denn die meisten Pelze stammen aus Tierfarmen. Von dort erreichen uns Bilder, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Es gibt nur eine Lösung: Pelzträgerinnen und Pelzträger ächten! Sie sollen sich nie mehr mit einem Pelz auf die Strasse trauen. Pelztragen ist definitiv out! Christoph Maurer, Zürich Erbarmungslos. Ich bin empört; der Ständerat ist geschmacklos. Wie nur kann man sich in ein totes Tier hüllen! Kein Erbarmen für die Tiere? Kari Schmid, Zürich Unglaubwürdig. Die Pelz-Lobby und Politik-Partikulärinteressen stehen einmal mehr über den ethischen Werten. Vergessen sind die Worte von Albert Schweitzer: «Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.» Wer Profit über Mitgefühl mit dem Mitgeschöpf Tier stellt, hat auch keine engagierte Basis für Humanität. Solche Politiker verspielen die Glaubwürdigkeit, unsere Gesellschaft in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Es liegt an uns Wählerinnen und Wählern, solchen Politikerinnen und Politikern die Stimme zu verweigern. Waldemar Santi, Uitikon Unseriös. Tiere dürfen weiter gequält, in Fallen gefangen, unter unsäglichem Leid barbarisch gehalten und lebendig gehäutet werden. Nein – nicht bei uns! Draussen wird gemordet, bei uns konsumiert. Dem Vernehmen nach soll sich der Ständerat in Sachen Tierquälerei vom Schweizer Pelzverband beraten lassen haben. Das ist etwa so, wie wenn ein Jugendlicher sich in Sachen Drogen von der Drogenmafia beraten liesse. Da ist sicher noch anderes geflossen als Tränen. Katharina Büttiker, Feldbach

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