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Mustangs in den Playoffs

Nachrichten AlpinismusEyer im Final makellos Beim internationalen Lead-Open in Briançon (Fr) gelang Alexandra Eyer im Final eine Topbegehung, die ihr aber nicht zur absoluten Topplatzierung reichte. Stattdessen ging der Sieg an die Österreicherin Angela Eiter, die sich im Halbfinal die bessere Ausgangslage geschaffen hatte. Die zweitklassierte Zürcherin analysierte ihre Leistung folgendermassen: «Nach einem Top in der Endausmarchung liebäugelt man natürlich schon mit dem Erfolg. Doch nach zuletzt zwei vierten Plätzen freue ich mich, wieder den Sprung aufs Podest geschafft zu haben.» (bud) Baseball Die Embrach Mustangs haben sich mit dem 8:1-Erfolg gegen die Barracudas vorzeitig für die Playoffs in der NLA qualifiziert. Im Zürcher Derby stand insbesondere die Defensive um Pitcher Roger Savoldelli gut, während der Angriff mit schönen Hits überzeugte. Für die Unterländer ist es die erste Playoff-Teilnahme seit 10 Jahren. Im zweiten Direktduell des Tages fanden die Mustangs allerdings kein Rezept mehr und unterlagen deutlich 0:6. (dsc) FussballRücktritt von Andrea Kehl Die FCZ Frauen müssen per sofort auf Andrea Kehl verzichten. Die Verteidigerin, die am kommenden Sonntag 20 Jahre alt wird, hat sich entschlossen Ihre Karriere im Frauen-Spitzenfussball zu beenden und den Fokus auf den Beruf zu legen. Kehl war im Sommer 2007 von Staad zu den Zürcherinnen gewechselt und konnte in dieser Zeitspanne drei Meistertitel feiern. (dsc) RudernZürcher ohne Medaille Die drei Zürcher Ruderer schafften es am Coupe de la Jeunesse im belgischen Hazewinkel nicht aufs Podest. Shari Paternostro (Belvoir RC Zürich) klassierte sich mit dem Juniorinnen-Doppelzweier an beiden Wettkampftagen auf den Rängen 5 und 4, während ihr Klubkollege Philippe Denier mit dem Doppelzweier zweimal Fünfter wurde. GC-Ruderer Nico Cserepy belegte mit dem Vierer ohne Steuermann die Plätze 5 und 6. Die sieben Boote von Swiss Rowing holten insgesamt fünf Silber- und eine Bronzemedaille. In der Mannschaftswertung erreichte die Schweiz Rang 5, Italien schnitt von den zwölf teilnehmenden Nationen am besten ab. (kai)

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