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Museumstag Das Programm in Stäfa und in Küsnacht

Am kommenden Sonntag findet zum 35. Mal der internationale Museumstag statt, diesmal zum Thema «Was die Dinge erzählen». Das Stäfner Museumsteam geht aus diesem Anlass der Frage nach, was Briefe, Dokumente und Schriftstücke von anno dazumal zu berichten haben. Der ehemalige Kustos Werner Liechti lässt unter dem Titel «Willi in Stäfa verhaftet!» Anekdoten aus dem Stadt-Land-Konflikt um 1804 aufleben (13.30 bis 14.30 und 16.30 bis 17.30 Uhr). Der Historiker Martin Gabathuler bringt mit «Als Hans Walder sich 1571 bei der Stadt Zug verschuldet hat» Dokumente zum Sprechen (14.30 bis 15.30 Uhr). Die Ueriker Historikerin Barbara Steinhauer-Guex schlägt mit «Ganz privat! Vom Liebesbrief zum SMS» den kommunikativen Bogen zur Gegenwart. Parallel zu diesem Programm führt von 14 bis 16 Uhr der Kalligraf Alfred Ulmschneider aus Hombrechtikon die Kunst des Schönschreibens vor. Kinder können Schreibfedern basteln oder auf Schatzsuche gehen (13.30 bis 17.30 Uhr). Auch das Ortsmuseum Küsnacht lädt zum internationalen Museumstag ein. Gezeigt wird die gegenwärtige Sonderausstellung «Satin, Samt und Seidenzauber – Glanzstücke aus der Modesammlung». Es ist ein Überblick zum Thema Glanz in der Damenmode des 20. Jahrhunderts vom exklusiven Jugendstil-Pailletten-Kleid über den Seidenrock mit Petticoat aus den 50ern bis zum Disco-Overall der 70er-Jahre. Ab 16 Uhr findet ein Rundgang mit der Kuratorin Elisabeth Abgottspon statt. (mz)Ortsmuseum Stäfa, Dorfstrasse 15.Geöffnet von 13 bis 18 Uhr, Eintritt frei.Ortsmuseum Küsnacht, Tobelweg 1.Geöffnet von 14 bis 17 Uhr, Eintritt frei.

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