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Maja Ingold empfiehlt sich als Regierungsrätin der «sozialen Mitte»

Zürich – Die Evangelische Volkspartei hat sich zugkräftige Internetadressen gesichert: Unter www.soziale-mitte.ch wirbt die EVP für ihr Programm, und mit www.wie-wählen.ch verpackt sie ihre Wahlwerbung in eine scheinbar neutrale Bedienungsanleitung für das Wahlcouvert der Regierungs- und Kantonsratswahlen vom 3. April. Zudem dient der «Wertepartei» die 62-jährige Winterthurer Sozialpolitikerin Maja Ingold als «persönliches Gesicht», als Regierungsratskandidatin und damit als Wahllokomotive. Ingold ist vor einem halben Jahr für Ruedi Aeschbacher in den Nationalrat nachgerutscht. Zuvor hatte sie nach acht Jahren im Winterthurer Stadtrat auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Sie will in der Regierung «die Stimme der urbanen Schweiz stärken». Mit dem Slogan «soziale Mitte» zielt die EVP auf ihre Stammwählerschaft. Sie hofft, ihre zehn Sitze im Kantonsrat halten zu können – trotz für sie bisher negativen Umfrageresultaten.(ese) Maja Ingold.

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