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Junge TrinkerHändler und Gewerkschaften wollen Alkoholverkäufer schonen,TA vom 22. 2.

Junge TrinkerHändler und Gewerkschaften wollen Alkoholverkäufer schonen,TA vom 22. 2. Ohne Strafandrohung geht es nicht. Die Unterstützung der Gewerkschaften für ihre Mitglieder ist verständlich. Diese schätzen natürlich die zusätzliche Belastung nicht. Es wäre auch mehr erfolgversprechend, wenn der Besitzer zur Kasse gebeten würde, mit Folgen bis zum Lizenzentzug im Wiederholungsfall. Es ist zu hoffen, dass die Gewerkschaften nicht das Kind mit dem Bad ausschütten. Ohne Aussicht auf schmerzhafte Strafen würden sich die Verhältnisse nicht bessern. Auch andere Gesetze müssen bekanntlich mit Strafandrohungen durchgesetzt werden. Und hier geht es immerhin um die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen. Dass dringend für Abhilfe gesorgt werden muss, zeigte sich uns gerade diese Wochen in den Skiferien. Wirklich beängstigend, was im Laden an alkoholischen Getränken von jungen Leuten gekauft wurde. Trotz eines aufklärenden Informationsständers auf dem Laufband gab es nie eine Rückfrage des Personals. Hermann T. Meyer, Effretikon

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