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Hönggs Fussballer sind bereit

Den Stadtzürchern reicht heute gegen Thalwil ein Unentschieden für den Wiederaufstieg in die 1. Liga.

Der Leader der Gruppe 5 hat beim heutigen Auswärtsspiel in Thalwil den ersten Matchball (Etzliberg, 16 Uhr). Höngg benötigt noch einen Punkt aus den letzten zwei Saisonpartien. Trainer Stefan Goll ist entsprechend optimistisch, den entscheidenden Schritt zu machen. «Wir sind so gut in Form wie noch nie in dieser Saison. Die Spieler sind hungrig. Das hat man zuletzt beim 2:1 über Oerlikon/Polizei gesehen.» Die Stadtzürcher können wieder auf die zuletzt abwesenden Daniele Demasi und Marc Capeder zählen. «Ich kann aus dem Vollen schöpfen», sagt Goll. Für Höngg spricht ausserdem, dass Red Star, der letzte Konkurrent um den Aufstieg in die 1. Liga, heute eine schwierige Aufgabe bevorsteht. Die Zürcher treffen auswärts auf Wettingen 93 (Altenburg, 16 Uhr). Die Aargauer, die in der Rückrunde auf dem heimischen Terrain nur von Höngg (1:2) bezwungen wurden, brauchen noch Punkte, um den Ligaverbleib zu sichern.Noch nicht ganz von Abstiegssorgen befreit ist am vorletzten Spieltag der interregionalen 2. Liga aber auch Hönggs Gegner Thalwil. Den Seeklub trennen jedoch fünf Punkte vom Tabellenzwölften Luterbach. Die Solothurner legten zuletzt – nach einem Wechsel auf dem Trainerposten von Perparim Redzepi zu Slobodan Banjalic – mit drei Siegen aus vier Spielen einen starken Zwischenspurt ein und können sich damit wieder Hoffnungen auf den rettenden 11. Platz machen. Freienbach unter Zugzwang Noch weitaus grössere Sorgen als Thalwil muss sich das heute Samstag auswärts auf Oerlikon/Polizei treffende Freienbach machen (Neudorf, 16 Uhr). Der Schwyzer Verein, der ebenfalls zum Fussballverband Region Zürich (FVRZ) zählt, hat nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Luterbach und ausserdem ein pikantes Schlussprogramm (siehe Box rechts) vor sich. Bei dem noch bis zum Ende der Meisterschaft von Bruno Schyrr (er wechselt zum FC Uster) betreuten Freienbach zeigte die Formkurve zuletzt nach unten (2 Remis, 2 Niederlagen). Auf den Ligaerhalt sämtlicher FVRZ-Mannschaften hoffen natürlich ins-besondere die abstiegsgefährdeten Vereine der regionalen 2. Liga. Schaffen nämlich Thalwil und Freienbach in der Gruppe 5 den Klassenerhalt, bleiben die Drittletzten der beiden Gruppen in der fünfthöchsten Spielklasse. Wenn nicht, muss der schlechtere Drittletzte der beiden Gruppen absteigen. Keine Gefahr droht aus der Gruppe 6: Töss und Seuzach sind gesichert. Die SV Schaffhausen spielt sogar noch um den Aufstieg mit. (dsc) Bildlegende. Foto: Beat Marti

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