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Dringend mehr Schulraum nötig

Die Berufswahlschule Kloten muss erweitert werden. Der Ergänzungsbau soll knapp 3,2 Millionen Franken kosten.

Kloten – Der Klotener Stadtrat hat dem Projekt bereits zugestimmt. Nun liegt der Ball beim Gemeinderat. Dieser muss den Kredit von rund 3,2 Millionen Franken für einen Ergänzungsbau der Berufswahlschule Kloten (BWS) ebenfalls bewilligen. Den definitiven Entscheid werden die Stimmberechtigten an einer Urnenabstimmung fällen müssen. Bisher konnten die sechs BWS-Klassen ungenutzte Schulräume der Primarschule Hinterwiden nutzen. Die Vorgaben des neuen Volksschulgesetzes des Kantons und steigende Schülerzahlen führen nun aber dazu, dass die Primarschule alle Räume der Schulanlage Hinterwiden selber brauchen wird, mit Ausnahme des bestehende Traktes F, welcher definitiv der BWS überlassen wird. Somit ist die BWS darauf angewiesen, eigene Schulräumlichkeiten zu erstellen. Der geplante Ergänzungsbau soll beim bestehenden Werkstatttrakt zu stehen kommen. Die Stadt Opfikon, welche schon heute BWS-Partnergemeinde der Stadt Kloten ist, wird sich an den Mietkosten – und damit indirekt auch an den Erstellungs- und Unterhaltskosten – durch einen langjährigen Zusatzvertrag zum bestehenden BWS-Partnerschaftsvertrag beteiligen. Die Berufswahlschule Kloten unterstützt Schüler, welche nach der Sekundarschule keine Anschlusslösung finden konnten. Mit grossem Erfolg: Nach einem Jahr an der BWS finden 95 Prozent der Jugendlichen einen beruflichen Ausbildungsplatz oder einen Platz an einer weiterführenden Schule.(TA)

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