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«Christoph Blocher ist eine Gefahr für die Schweiz»

Hildebrands Rücktritt Wie eine E-Mail den SNB-Präsidenten in die Enge trieb / Jordan gilt als Favorit für die Nachfolge / Blocher will den Bankrat prüfen / Der Bundesrat vertraute Hildebrand bis zuletzt (und weitere Artikel), TA vom 10. 1. Beispielhaft. Der Rücktritt des Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank, Philipp Hildebrand, zeugt von Verantwortungsbewusstsein, Grösse und Stil. Die Triple-B-Führungscrew (Blocher, Brunner, Baader) und weitere Exponenten der SVP könnten sich nach ihren «Erfolgen» der letzten Monate ein Beispiel daran nehmen. Aber möglicherweise sind diese Begriffe für Politiker nicht so wichtig. Dieter Eberle, Benglen Verdienstvoll. Hildebrands Entscheidungen als Chef der Nationalbank waren weitsichtig und klar. Beruflich hat er sich nichts vorzuwerfen. Sein Rücktritt ist richtig und ehrt ihn. Er hat damit dem Ansehen der Schweiz im Ausland einen grossen Dienst erwiesen. Dieter Brunner, Küsnacht Auf schmutzige Art. Schade. Das Mittelmass, die Angst und der Hass haben wieder mal obsiegt. Die Schweiz hat einen integren, international bestens vernetzten und angesehenen Fachmann geopfert. Philipp Hildebrand hat in einer äusserst schwierigen Situation Weitsicht bewiesen und im Interesse der Schweiz gehandelt. Aber weil Christoph Blocher eine andere Auffassung von Geldpolitik hat (abschotten, trotzen, nicht reagieren), hat er auf eine schmutzige Art und Weise alles versucht, Hildebrand zu diskreditieren. Blocher stellt zunehmend eine Gefahr für die Schweiz dar. Für unsere Wirtschaft, für unsere Glaubwürdigkeit, für unsere Gesamtstimmung. Wie einfach wäre es doch, diesen Menschen einfach zu ignorieren. Andy Nanz, Stäfa Wer ohne Sünde ist. . . Die Verlogenheit hält an, und der SVP-Vordenker Blocher hat sein Ziel erreicht. Bereits denkt er an die nächsten Opfer wie Bankrat und Bundesrat. Sicher hat er einmal von seinem Vater oder seinem Bruder gelernt, dass nur derjenige den ersten Stein werfen darf, der ohne Sünde ist. Darum ist es jetzt an Blocher, seine Redlichkeit und Ehrlichkeit offenzulegen. Dasselbe gilt auch für seine Adlaten und Ghostwriter. Sollten sie, die durch Insidergeschäfte und andere Unredlichkeiten erworbenen Gelder an die Berghilfe abtreten, müsste diese Organisation die nächsten fünfzig Jahre wohl keine mühseligen Sammlungen mehr veranstalten. Bei so viel Vergesslichkeit bekommt der Begriff «Alt-Bundesrat» eine ganz neue Bedeutung. François Kull, Forch Europa hat seine Bananenrepublik. Ein Weltklassebanker muss gehen – das ist ein schwarzer Tag für die Schweiz. Ein Wochenmagazin tritt die Presseethik mit Füssen, im Nationalrat sitzen ein Ex-Bundesrat, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ein Fast-Bundesrat, gegen den ein Strafverfahren eröffnet wurde. Deutschland wird hoffentlich wieder illegal beschaffte Daten-CDs nutzen, schliesslich scheren sich hierzulande Anwälte nicht um das Bankgeheimnis. Endlich hat auch Europa seine Bananenrepublik. Tony Grubenmann, Buonas Transparenz gefordert. Schade. Mit dem Rücktritt von Philipp Hildebrand hat die Schweiz einen ausgezeichneten Notenbankchef verloren und einer ihrer global bestens vernetzten Repräsentanten in Sachen Finanzen. Die SVP versuchte ja schon länger, mit fragwürdigen Attacken den SNB-Präsidenten aus dem Amt zu drängen. Nun hat sie es geschafft, indem sie das Bankgeheimnis verletzte und Hildebrands Bankdaten über reglementskonforme, aber heikle Devisengeschäfte der «Weltwoche» zur Publikation weitergab. Interessant ist, dass die SVP vom Notenbankchef am lautesten Transparenz und moralisches Verhalten forderte, aber selber nicht nach diesen Massstäben agierte. Besonders SVP-Chefstratege Blocher macht als Moralist und Saubermann eine äusserst schlechte Figur, produziert er doch laufend Ungereimtheiten und verweigert klare Antworten. Es ist zu hoffen, dass die untersuchende Staatsanwaltschaft alle Beteiligten dieses für den Finanzplatz Schweiz äusserst negativen Vorfalls entsprechend sanktionieren wird. Brigitta Moser-Harder, Hüntwangen Ich schäme mich. Ich schäme mich dafür, dass in meinem Land Mobbing auf höchster Stufe betrieben wird. Es geht hier um Internas, die auf niedrigste Art an die Presse getragen werden. Es scheint, hier gehe es nicht mehr um vorsichtige Einschätzungen, sondern um intrigante Machenschaften gegen Hildebrand. Aus purem Geltungswahn wird Stück für Stück am Profil der Schweiz gesägt. Rebekka Bräm Dahmke, Hochfelden Zum Heulen. Die öffentliche Hetzjagd auf den Nationalbank-Präsidenten hat diesen in den Rücktritt getrieben. Verloren hat damit die Aufrichtigkeit in unserem Land. Gesiegt haben Intrige, Lüge, Machtgehabe und Rachehunger. Die Herren Blocher, Köppel, Mörgeli und Konsorten werden ihren Erfolg genüsslich feiern, während aufrichtigen und anständigen Menschen zum Heulen zumute ist. Man stelle sich vor: Christoph Blocher schafft es mit ziemlich dürftigen und weitgehend widerlegten Vorwürfen und der Mithilfe eines Teils der Medien, einen der fähigsten und international geachtetsten Schweizer Führungskräfte zur Strecke zu bringen. Dies ist einer der schwärzesten Tage der Schweiz in den letzten Jahren. Nicht allein wegen der Person Hildebrand, welche direkt davon betroffen ist. Sondern wegen der Symbolkraft, die diese Affäre ausstrahlt. Die Heuchler triumphieren, die Aufrechten kapitulieren. Gute Nacht, Schweiz! Hansruedi Silberschmidt, Wetzikon Mangelndes Rückgrat. Hätte Christoph Blocher nur halb so viel Rückgrat wie Philipp Hildebrand, wäre er schon vor vielen Jahren von seinen Ämtern zurückgetreten. So aber folgt weiterhin eine Schmutzkampagne der andern. Fred Chatelain, Birmensdorf Gauner in der «Weltwoche». Es ist widerlich, dass heute Angeschuldigte ihre Unschuld beweisen sollten, die Gegenpartei aber mit Verdächtigungen und Unbewiesenem Erfolg hat. Widerlich, wie sich Blocher Informanten bedient und sie nachher fallen lässt. Widerlich, wie er einen Rachefeldzug wegen seiner Abwahl führt und ihm dabei jedes Mittel recht ist. Widerlich, wie die «Weltwoche» sich als Saubermann aufführt und mit Wörtern wie «Gauner» um sich wirft. Wie wäre es, wenn Blocher die Finanzierung seiner Partei offenlegen würde oder klar wäre, woher Köppel das Geld für seine Zeitung hat. Widerlich, wie sie stets andere diskreditieren, statt sich selber einmal im Spiegel zu betrachten. Walter Bretscher-Issler, Oetwil am See Tief gesunken. Welcher anständige Mensch wird in der Schweiz noch ein politisches Amt annehmen, wenn die politische Kultur in unserem Land so tief gesunken ist, dass politische Gegner auf diese miese Art diffamiert und ausgehebelt werden? Konsequent zu Ende gedacht, werden nur noch skrupellose Lügner die Schweiz regieren. Das bereitet mir wirklich Sorgen. Cornelia Michel, Rorschach SVP betreibt Demagogie. Der Kabarettautor Martin Marlock hat 1977 den Begriff Demagogie wie folgt definiert: «Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.» Für mich haben die «Weltwoche» und die SVP mit Demagogie Hildebrand zum Rücktritt gebracht. Schade um die Dienste dieses ausgezeichneten Fachmanns! Walter Dobler, Ottenbach Eine Schande für die Schweiz. Es macht mich wütend und ist meiner Ansicht nach eine Schande für die ganze Schweiz, wie Polit- und Machtkreise, die von kriminellen Elementen durchsetzt zu sein scheinen, mindestens aber Elementen mit offensichtlicher krimineller Energie Aufnahme oder Dienste bieten oder sich solchen Kreisen als journalistisches Sprachrohr andienen (SVP, Bankenwelt, «Weltwoche»), mit bedachter oder unbedachter Unterstützung zahlreicher Medien einen Menschen, der sich unter Berücksichtigung aller vorgelegten Unterlagen untadelig verhalten hat, aus seinem mit hohem Sachverstand und authentischer Souveränität ausgeübten Amt geekelt haben. Hansruedi Baetschmann, Ernetschwil Die grosse Heuchelei. Beim Dollarkauf der Familie Hildebrand ginge es einzig um die Frage, ob ihre private Vermögensoptimierung Hildebrands Entscheidungsfindung in seiner beruflichen Tätigkeit als Bankpräsident beeinflusst hat. Dieser Frage wurde nicht nachgegangen. Hildebrand wurde zum grossen Sündenbock hochstilisiert für alle, die im Kapitalismus üblichen Finanzspielereien, in die wir fast alle, nämlich über unsere Pensionskassen, miteinbezogen sind. Ganz zu schweigen von den Protagonisten: Interpellant Hans Kaufmann, SVP-Nationalrat, hat sich in die Finanzströme der Pensionskassen eingefädelt und bezieht für seine Tätigkeit wohl saftige Honorare, über die er geflissentlich schweigt. Und Christoph Blocher hat mit Banker Ebner die einst stolze Alusuisse zerschlagen, hat Hunderte von Arbeitsplätzen im Wallis vernichtet und den Rest der Firma nach Kanada verschachert. Und alles mit dreistelligen rein spekulativen Millionengewinnen. Wir alle haben Asche auf unser Haupt zu streuen, wenn wir solche Machenschaften dulden. Wie überwinden wir die üble Spekulation? Wie verteilen wir arbeitslose Einkommen unter die Bevölkerung? Das sind Fragen, die uns umzutreiben hätten. Aber darüber wird geschwiegen. Hans Roggwiler, Zwillikon Widmer-Schlumpf war schlauer. Die Treibjagd war erfolgreich, der Finanz-Hirsch, der sich etwas naiv vor die Flinte des Herrlibergers verirrt hat, liegt am Boden. Für den aus dem Amt gejagten Alt-Bundesrat muss es eine grosse Genugtuung sein, denn nicht nur der Wahlherbst war ein weiteres Desaster, sondern auch Widmer-Schlumpf erwies sich als hartnäckiger, schlauer und zäher, als jede SVP-Strategie. Endlich wird auch ein anderer aus dem Amt getrieben, und Christoph Blocher geht nicht nur als gescheiterter Bundesrat in die Schweizer Politgeschichte ein, sondern nun auch als Jäger, der Hildebrand zusammen mit seinen Treibern und der «Weltwoche» zur Strecke gebracht hat. Das gleicht die grossen Kränkungen vorerst ein bisschen aus, zumal man diese Treibjagd auf Hildebrand im Namen des «Landeswohls» verkaufen kann. Nachhaltig ist eine derartige Verarbeitung von Niederlagen nie, darum wird die Treib- und Hetzjagd weitergehen, damit die Kränkungen nicht wieder und wieder an die Oberfläche kommen. Man muss es immer wieder tun. Dass es sich bei der jüngsten Treibjagd um gestohlene Bankdaten eines IT-Mannes einer Bank handelt, die man als Munition für die Treibjagd eingesetzt hat, ist plötzlich sekundär. Hauptsache, dem Eifer, der so vieles an ganz subjektiven, banalen Rachemotiven verschleiert, ist Genüge getan worden. Hans Peter Bernet, Zürich Der Bankenrat muss sich vorsehen. Der Glaubwürdigste unter den Protagonisten bezahlt die Zeche und ist der eigentliche Verlierer. Und die, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, sind in Champagnerlaune. Die Mitglieder des Bankenrats müssen sich vorsehen. Einmal mehr ist in einem Gremium alles abgenickt worden, und wer darin einsitzt, hat man erst gewusst, als ein Einsitzender über seinen Schatten gesprungen ist und auch noch geredet hat. «Weltwoche»-Chef Roger Köppel muss nicht mehr über seinen Schatten springen. Er hat schon lange keinen mehr. Jahrelang hat er das Bankkundengeheimnis fast sektiererisch verteidigt, als wäre es so unantastbar wie der Rütlischwur. Und nun kommen ihm gestohlene Bankdaten zupass – obwohl er sagt, nur hehre Ziele zu verfolgen, wie dem Schlendrian in den Institutionen zuvorzukommen. Köppel liebt diese nicht, was seinem neoliberalen Credo entspricht, ganz im Gegensatz zu Managern in den obersten Chargen der Privatwirtschaft, die er konziliant, fast schon liebevoll behandelt. Sein «Pate» Blocher wirds honorieren. Der hat sich für einmal mit der Rolle des Briefträgers begnügt. Es wird sich zeigen müssen, ob das Volk goutiert, wenn einer immer nur so viel sagt, was ihm recht ist und beliebt. Christian Hofstetter, Zürich Wehe dir, Schweiz! Die Saubermänner und selbst ernannten Retter der Nation haben sich einmal mehr in schwindelerregende Höhen geschwungen und mit ihren «Heldentaten» die Wahl- und andere Debakel ihrer eigenen Partei aus dem Fokus genommen. Wehe dem Land, in dem solche Politiker das Sagen haben. Katharina Manz, Schaffhausen Wann wachen die SVP-Wähler auf? Was mich ärgert, ist nicht der Abgang von Hildebrand. Damit musste man eigentlich rechnen, sein Stuhl war seit langem unter Beschuss; so viel Selbstständigkeit und Internationalität goutiert die Spitze der «30-Prozent-Partei» nie. Was mich ärgert, ist die Tatsache, dass Blocher und Co. sich als Helden aufspielen können. Sie bekommen wieder jede Menge «Tagesschau»-Minuten und jede Menge Zeitungsartikel. Die Parteiexponenten heucheln so viel Unschuld, dass es uns «Andersgläubigen» schon wehtut. Sie geisseln auf Hildebrand herum, wie wenn die Milliarden des Fürsten von Herrliberg nur ehrlich und im «Schweisse seines Angesichts» erarbeitet worden wären. Wann endlich begreifen auch die SVP-Wähler das elende Spiel? Hannes Frick, Horgen Blocher zurückbinden. Mit grossem Bedauern nehme ich vom Rücktritt Hildebrands Kenntnis. Ein Ehrenmann und international anerkannter Fachmann verlässt die Bühne der Nationalbank. Es ist eine Zumutung, dass Christoph Blocher im Nationalrat vertreten ist. Ich hoffe und wünsche mir, dass dieser unverbesserliche Hardliner in der eigenen Partei nun wirklich zurückgebunden wird. Blocher stellt seine eigenen Interessen schon lange über die Interessen unseres Landes. Die SVP des Kantons Zürich ist gut beraten, wenn sie Blocher und seine Getreuen isoliert, will sie nicht in Kauf nehmen, dass ihr Wählerpotenzial weiter schrumpft. Edi Müller, Meilen Wir alle werden dafür bezahlen. Stinksauer ärgere ich mich darüber, dass es Strippenzieher einmal mehr geschafft haben, das Volk vor den Karren ihrer Interessen zu spannen, um einen weltweit als kompetent anerkannten Nationalbank-Präsidenten loszuwerden. Weit haben wir es gebracht mit Vorverurteilung. Wenn alle, die einen Fehler machen, den Hut nehmen müssten, wären alle sechs Monate National- und Ständeratswahlen nötig, und die Fluktuationsrate in der Wirtschaft schrumpfte auf sechs Monate. Schade für die Schweiz! Wir alle werden die Zeche bezahlen. Hermann Müller, Berg Betrug auf der ganzen Linie. Wir haben den ehemaligen IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin, der in psychiatrischer Behandlung ist, den Thurgauer SVP-Grossrat Hermann Lei, der alles irgendwie anders sah, und Christoph Blocher, der sich an nichts erinnern kann, dafür noch gross von Anstand und Betrug redet. Ist es dann nicht auch eine Art Betrug, wenn man die Medien und das Volk anlügt? Ich fordere, nach guter SVP-Manier, den Rücktritt von Christoph Blocher als Nationalrat. Heute ist ein Tag, an dem ich mich schäme, Schweizer zu sein. Christoph Müller, Lengnau Ein Patzer, der passieren kann. Es macht mich wütend, dass es so weit kommen musste. Warum heisst die Affäre eigentlich nicht Affäre Sarasin, Blocher, Lei oder Köppel? Die Medien haben das Thema ausgeschlachtet, eine Mücke zu einem Elefanten gemacht. Es steht in absolut keinem Verhältnis zu dem allfälligen Delikt. Der Schaden für die Notenbank, der Aufwand, einen würdigen Nachfolger zu finden, aber auch der ganze Aufwand der Behörden steht in keinem Verhältnis zu einem Patzer, der passieren und aus dem man Lehren ziehen kann. Wo ist die Verantwortung der Medien? Sicher ist es gut, wenn Medien Missstände aufdecken, aber bitte mit dem notwendigen Augenmass! Sie müssten bei unwahrer und mutwilliger Offenlegung zur Rechenschaft gezogen werden, zu einer Bezahlung im Mass der eingesetzten Druckerschwärze oder Sendezeit. Werden nun auch all die übrigen Beteiligten gnadenlos und mit Biss durchleuchtet? Beat Studer, Mettmenstetten Dies ist der Artikeltext. Er wiederholt sich jetzt mehrfach. Ein «Blocher geht nicht nur als gescheiterter Bundesrat in die Schweizer Politgeschichte ein, sondern auch als Jäger, der mit seinen Treibern Hildebrand zur Strecke gebracht hat.» «Verloren hat die Aufrichtigkeit in unserem Land. Gesiegt haben Intrige, Lüge, Machtgehabe, Rachehunger.» «Heute ist ein Tag, an dem ich mich schäme, Schweizer zu sein.»

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