Zum Hauptinhalt springen

Bewaffneter Räuber in Klotener Hotel Einbrecher aus Kosovo auf frischer Tat ertappt Zwei Verletzte bei Unfall auf der Winterthurerstrasse Joggerin prallt mit brünftigem Rehbock zusammen

Nachrichten Auf der Flucht Kloten – Mit mehreren Hundert Franken Beute ist in der Nacht auf Sonntag ein Räuber aus einem Hotel in Kloten entkommen. Der mit einem Messer bewaffnete und maskierte Mann betrat laut Kantonspolizei kurz nach 1 Uhr das Hotel und forderte vom allein anwesenden Nachtportier das Bargeld. Dann verschwand der von der Polizei als eher klein beschriebene Räuber in unbekannte Richtung. Der Hotelangestellte blieb unverletzt. (ese) Alarm ausgelöst Stallikon – Die Kantonspolizei hat in der Nacht auf Sonntag in einer Stalliker Firma einen Einbrecher verhaftet. Sein Komplize entkam. Das Einbrecherduo schlug um 23.20 Uhr ein Fenster am Firmensitz ein. Dabei lösten die beiden den Alarm aus. Sie flüchteten sofort, hinterliessen auf dem Weg aber viel Einbruchswerkzeug und persönliche Gegenstände. Die anrückenden Kantonspolizisten konnten einen 37-jährigen Mann aus Kosovo noch auf dem Firmengelände verhaften. Sein Kompagnon aber entkam. (ese) Frontalkollision Uster – Zwei Fahrzeuglenker haben am Samstagabend im Wald zwischen Gutenswil und Uster Verletzungen erlitten, als ihre Autos ineinanderprallten. Ein 20-jähriger Mann war um 22.30 Uhr auf der Winterthurerstrasse Richtung Uster unterwegs. Als er in einen Feldweg abbog, übersah er das entgegenkommende Auto einer 56-Jährigen, es kam zum Unfall. Beide Lenker mussten ins Spital gebracht werden. Beim 29-Jährigen wurde eine Blutprobe angeordnet. (ese) Liebestoll Zollikon – Auf der Zolliker Allmend ist am Wochenende ein Rehbock mit einer Joggerin zusammengestossen. Die Frau erlitt eine Rippenprellung und eine Schleimbeutelverletzung am Ellbogen. Das berichtete gestern die «SonntagsZeitung». Der Grund für den Zusammenstoss könnte im Brunftverhalten des Bocks liegen: Der Zürcher Jagd- und Fischereiverwalter Urs Philipp sagte der Zeitung, in der jetzigen Hochbrunftzeit würden die Böcke «wie Frischverliebte» verblendet und kopflos durch die Wälder rennen. (ese)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch