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Ausländerfeindlichkeit im Wahlkampf SVP-Inserat «Ivan S. soll weiter vergewaltigen!»

Ausländerfeindlichkeit im Wahlkampf SVP-Inserat «Ivan S. soll weiter vergewaltigen!» Kein Geld für SVP-Schwachsinn. Der «Tages-Anzeiger» publiziert Inserate der SVP, die fremdenfeindliche Parolen beinhalten. Mir ist klar, dass die Zeitungen finanziell auf Werbung angewiesen sind. Mich stören diese fremdenfeindlichen Inserate jedoch sehr, weil die Aussagen, die sie transportieren, nicht der Realität entsprechen. Mehr noch: Sie enthalten meiner Meinung nach absichtliche Unwahrheiten, ja Lügen. Die Behauptung, dass «Linke, Nette und ihre Experten» Vergewaltiger schützen und nicht ausweisen möchten, ist falsch! Die Ausweisungspraxis basiert auf Verträgen, welche die Schweiz (inklusive der SVP!) mit anderen Ländern abgeschlossen hat. Ich wünschte mir, dass der TA nicht weiter solchen SVP-Schwachsinn mitverbreitet. Immerhin erhalten Sie auch von mir Geld (bin langjähriger Abonnent), und ich unterstütze eine solche falsche (und korrumpierte) Informationspolitik ganz und gar nicht. Lukas Peter, Aathal Wo endet Unabhängigkeit? Das Inserat der SVP schockiert. Und ich frage mich: Wo setzt der «Tages-Anzeiger» Grenzen? Ich empfinde die Volkshatz-Terminologie der SVP als unerträglich. Und ich finde es beschämend für die Schweiz, dass diese Art von Politpropaganda immer wieder ein Forum bekommt. Vielleicht müsste sich eine Tageszeitung, die sich unabhängig nennt, doch fragen, wo Unabhängigkeit endet und Vorschubleistung zur Menschenverachtung anfängt. Michèle Minelli, Zürich Schriftstellerin

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