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AL will auch auf dem Land punkten

Zürich – Bis anhin war die Alternative Liste (AL) vor allem in Zürich und Winterthur präsent. Dies soll sich mit den Kantonsratswahlen vom 3. April ändern: «Wir kandidieren in allen 18 Wahlkreisen», sagte Wahlkampfkoordinator Niklaus Scherr an einer Pressekonferenz. Die beiden Bisherigen Markus Bischoff und Kaspar Bütikofer sollen weibliche Gesellschaft erhalten – die aussichtsreichsten Listenplätze wurden bewusst mit Frauen besetzt. Das Ziel: «Sicher drei, hoffentlich vier, utopischerweise fünf Sitze», so Scherr. Die AL-Kandidatinnen legten ihre Schwerpunkte offen. Maria Eisele (Wahlkreis Bülach) verlangt, dass die Agglomerationen punkto Kultur und Freizeit aufgewertet werden. Nina Schneider (Wahlkreis Winterthur) fordert die Reduktion der Lehrerpensen um zwei Wochenstunden. Weiter sei das Langzeitgymnasium abzuschaffen: «Man darf die Besten und die weniger Guten nicht so früh separieren.»(ms)

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