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50 Sekunden fehlten Stähli für die Bronzemedaille

Lukas Stähli vom LC Meilen sorgte am 30. Greifenseelauf für die beste Klassierung vom rechten Seeufer. Der 27-Jährige belegte den 11. Platz im grossen Feld der 9173 Klassierten (6492 Männer, 2681 Frauen). In der Schweizer Halbmarathon-Meisterschaft kam der Leader des diesjährigen Post-Cups auf Position 5. 50 Sekunden fehlten ihm zu Platz 3 und Stephan Wenk.

«Mein Ziel war eine Medaille», sagt Stähli. Eine realistische Vorgabe, auch wenn Stähli sich in dieser Saison primär auf kürzeren Distanzen ausgezeichnet hat und noch keinen Halbmarathon gelaufen war. Er lief zusammen mit Christian Kreienbühl, dem Leader des Züri-Lauf-Cups. Doch bald musste das Zürcher Duo feststellen, dass sich der Rückstand auf die auf den SM-Positionen 2 und 3 laufenden Wenk und Hansruedi Mathys nicht reduzieren liess. «Der Abstand wuchs kontinuierlich an, trotz aller Anstrengungen», so Stähli. Die Medaillenambitionen musste er abschreiben. Auch den Kampf um Rang 4 verlor er. «Die letzten zwei Kilometer waren brutal. Die Wadenmuskulatur verkrampfte sich völlig», sagt er.

Ein weiteres erstaunliches Ergebnis lieferte Stählis Klubkollege Beat Elmer ab. Mit der Zeit von 1:15:28 Stunden und Position 28 musste sich der 48-Jährige aus Hombrechtikon in der Kategorie der 45- bis 49-Jährigen lediglich von Martin Kühni schlagen lassen. Bei den Frauen belegte Maja Luder-Gautschi (LC Meilen) Platz 18. In ihrer Alterskategorie gewann sie einmal mehr souverän. (jgg)

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