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FCB-Sieg gegen SionZu zwei Dritteln liegt der Bock im Gras

In einer spektakulären Partie gewinnt der FC Basel mit 4:2 gegen den FC Sion und feiert den zweiten Sieg in Folge. Er besticht dabei bis zur Pause durch Effizienz, zeigt sich aber nicht immer souverän.

Timm Klose steigt in der 10. Minute am höchsten, eröffnet das Skore und erzielt seinen ersten Treffer als FCB-Profi.
Timm Klose steigt in der 10. Minute am höchsten, eröffnet das Skore und erzielt seinen ersten Treffer als FCB-Profi.
Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus).

Viel wurde der Bock in den vergangenen Tagen erwähnt, wenn es um den FC Basel ging. Mal wollte man ihn umstossen. Mal glaubte man ihn umgestossen. Dann wieder erwies er sich als störrischer denn erwartet, während ihn Trainer Ciriaco Sforza längst als umgestossen betrachtete.

Nun, nach einem 4:2-Heim-Erfolg gegen den FC Sion und dem zweiten Sieg in Serie, lässt sich zumindest behaupten: Zu zwei Dritteln liegt dieser Bock im Gras. Die Walliser sind bezwungen, so wie am Samstag zuvor die Genfer bezwungen wurden. Was aber noch fehlt, um endgültig davon zu sprechen, dass der FCB sein Spiel und seinen Rhythmus in dieser von Corona zerfressenen Saison gefunden hat, ist ein weiterer Sieg gegen einen Gegner aus dem hinteren Tabellen-Drittel: Am Samstag reisen die Basler nach Vaduz. Und wenn sie dort noch einmal drei Punkte holen, dann kann man diesen sturen Bock endlich als erledigt betrachten.

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