Zum Hauptinhalt springen

FC Basel und CoronaZehn rotblaue Monate im Schatten des Virus

Nach der Absage vor anderthalb Wochen, findet der Klassiker zwischen dem FCB und dem FCZ am Mittwoch statt. Es sind die jüngsten Ereignisse eines aussergewöhnliches Fussballjahres für die Basler. Die BaZ blickt zurück.

Auch das Spiel gegen den FC St. Gallen am Sonntag war geprägt vom Thema Corona: Im Stadion waren nur 50 Zuschauer zugelassen – und bei St. Gallen Florian Kamberi wurde nachträglich eine Infektion festgestellt.
Auch das Spiel gegen den FC St. Gallen am Sonntag war geprägt vom Thema Corona: Im Stadion waren nur 50 Zuschauer zugelassen – und bei St. Gallen Florian Kamberi wurde nachträglich eine Infektion festgestellt.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Wenn der FC Basel am Mittwoch um 18 Uhr beim FC Zürich antreten sollte, dann schliesst sich ein kleiner Kreis inmitten eines grossen Corona-Strudels – und wird eine Partie, die am 18. Oktober zweieinhalb Stunden vor ihrem Anpfiff verschoben wurde, zweieinhalb Wochen später nachgeholt.

Keine Frage: Alle Sportvereine dieser Welt erleben ein Jahr, das vom Virus geprägt ist. Aber kein anderer Schweizer Fussballclub erlebte 2020 so viele Corona-Episoden wie der FCB.

Januar

Am 7. Januar fliegt der FC Basel ins Trainingslager nach Marbella. Während in Asien erstmals von einem neuartigen Coronavirus die Rede ist, beschäftigt das Thema in Europa kaum jemanden. Und trotzdem: In den Unterlagen, die der FCB mit nach Spanien schleppt, schlummert bereits ein erstes Sicherheitskonzept.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.