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Nach dem Nein zur TramverlängerungWunden lecken im Prattler Einwohnerrat

Hier wird vorerst kein 14er-Tram fahren: Salina Raurica bei Pratteln.
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Bebauungspläne nicht vom Tisch

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Legislaturziele Prattelns

8 Kommentare
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    Rolf Rothacher

    Das Tram-Projekt war nicht ausgereift. Die Bevölkerung in Pratteln hätte viele Nachteile erlitten (volle Trams, wenn sie in Pratteln ankommen; Stationen, die weggefallen wären). Zudem war das Projekt immens teuer, im Verhältnis zu dem, was man erreichen wollte. Wenn man sich ausrechnet, was Bau und Betrieb dieser Strecke jährlich kostet und mit dem Nutzen von einigen hundert Pendlern pro Tag vergleicht, war es ganz einfach Grössenwahnsinn, den die Planer trieb.

    Genauso wie in Basel-Stadt: 9 Milliarden Bundesbeiträge für einen unterirdischen Verkehr? Das sind 40'000 Franken pro Einwohner in Basel-Stadt. Zusammen mit den Kantonsbeiträgen werden es sicher 60'000 Franken oder mehr. Zusammen mit den Betriebskosten bedeutet eine solche Investition, dass jährlich pro Kopf der Bevölkerung von Basel-Stadt Zusatzkosten von 3'000 Franken kommen. Und das bloss für eine 20% Entlastung der Verkehrsfläche oben. Grössenwahn pur.