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Nach Gipfeltreffen in HanoiWollen Sie mitfliegen Mr. Kim Jong-un?

«Ich kann dich in zwei Stunden nach Hause bringen, wenn du willst», soll Ex-US-Präsident Donald Trump seinem vermeintlichen Freund Kim Jong-un nach dem Treffen in Hanoi angeboten haben. (27. Februar 2019)
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Mit Sonderzug nach Vietnam

«Ich bring dich nach Hause»

Air Force Un am Boden

Er flog immer standesgemäss: Donald Trump beim Betreten der Präsidentenmaschine Air Force One.

Schmeicheleien aus Pyongyang

Post aus den USA: Kim Jong-un liest den Brief von US-Präsident Donald Trump. (23. Juni 2019)

nag

9 Kommentare
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    Rolf Zach

    Kim ist das Geschöpf der Weltmacht China und wird benützt als "Schreckmüpfeli" für die USA und Südkorea. Alles was über die südkoreanische Atommacht erzählt wird, ist in vielem wahrscheinlich ein Märchen. China ist es recht, wenn ein unfähiges Regime die Nordkoreaner so richtig drangsaliert. Vor 40 Jahren hätte wahrscheinlich China ein neutrales vereinigtes Korea in kapitalistisch demokratischer Art ohne US-Truppen akzeptiert. Aber die Weltmacht China will heute ein solches Korea nicht, es will überhaupt nicht ein Korea, dass beinahe mit der Wirtschaftskraft von Japan konkurrieren könnte. Die

    Südkoreaner müssten ihre Demokratie abschaffen und ein Status als chinesisches autonomes Gebiet wie Tibet akzeptieren, wenn sie eine Wiedervereinigung wollen. Die Chinesen haben die ganze Macht-Elite in Nordkorea unter Kontrolle im Gegensatz zu den

    Sowjets 1989 in der DDR und deshalb ist ein Aufstand gegen diesen Abschaum gegen das

    Volk in Nord-Korea absolut unmöglich.