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Versprayte Wände in BaselWo hört die Kunst auf?

Graffiti ist nicht gleich Graffiti, Schmiererei nicht gleich Schmiererei. Bei öffentlichen Anlagen entscheidet die Stadtreinigung, was Kunst ist. Allerdings nicht nach einer bestimmten Checkliste.

Farbenrausch unter der Johanniterbrücke: Die künstlerische Aufwertung des ehemals tristen Orts ist auch eine Strategie des Tiefbauamts zur Bekämpfung von Schmierereien.
Farbenrausch unter der Johanniterbrücke: Die künstlerische Aufwertung des ehemals tristen Orts ist auch eine Strategie des Tiefbauamts zur Bekämpfung von Schmierereien.
Foto: Nathalie Reichel

Die einen finden sie lästig, die anderen sprechen von Kunstfreiheit. Den einen zerrt es an den Nerven, den anderen fällt es kaum mehr auf. Verschmierte – oder künstlerisch verzierte – Wände und Mauern sind in der Stadt Basel keine Seltenheit. Und wahrlich ist die Beurteilung, ob derartige Eingriffe das Stadtbild verschönern oder, im Gegenteil, ungepflegt erscheinen lassen, wohl Geschmackssache.

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