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«Man kann nicht von einem Fehler reden»

Der uruguayische Assistent Mauricio Espinosa will beim nicht gegebenen Tor des Engländers Frank Lampard im WM-Achtelfinal keinen Fehler gemacht haben.

«Man kann nicht von einem Fehler reden, weil es kein technischer Fehler war. Es war einfach Pech, dass der Ball mit grosser Geschwindigkeit flog und wir nicht sehen konnten, dass er hinter der Torlinie aufgekommen ist. Und das, obwohl ich entsprechend postiert war», erklärte der Assistent und Landsmann von Schiedsrichter Jorge Larrionda der Zeitung «El Pais» in seiner Heimat. Der Schuss von Lampard hätte in der ersten Halbzeit des Achtelfinals gegen Deutschland in Bloemfontein das 2:2 für die Engländer bedeutet.

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