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Frei trainiert mit dem Ball, aber kann nicht fitgespritzt werden

Alex Frei arbeitet auf Hochtouren an seinem Comeback und trainiert bereits mit dem Ball. Dagegen konnte Valon Behrami noch immer nicht voll mit dem Team trainieren.

Gilt die Aussage von Ottmar Hitzfeld vom vergangenen Mittwoch noch immer, dann wird Valon Behrami gegen Spanien am nächsten Mittwoch nicht spielen. Das geschlossene Training am Sonntag konnte er nicht wie vom Nationaltrainer gefordert zu 100% mit der Mannschaft absolvieren. «Er konnte zwar eine hohe Intensität gehen, aber machte das meiste für sich alleine», berichtete Mannschaftsarzt Roland Grossen nach der Einheit.

Keine Neuigkeiten gab es dagegen von Alex Frei. «Die Behandlung läuft nach Plan: Wir konnten von der passiven Pflegen zur aktiven Behandlung übergehen», heisst das in der Fachsprache Grossens. Dreimal täglich gibt es für den Captain Jogging, Velofahren, Übungen mit dem Ball, Kraftübungen, Stabilisationen und Massagen.

Schmerzstillende Spritze nicht möglich

Klar ist, dass es für das Spanien-Spiel zum Wettlauf mit der Zeit wird. Grossen wollte keine Prognose wagen, ob Frei am Mittwoch spielen wird oder nicht. Die letzte Entscheidung liege beim Trainer. Selbst wenn Frei spielen würden, ist das Risiko klein, dass sich die Verletzung verschlimmern würde. «Im Fussball kann natürlich immer etwas passieren. Aber das Problem sind vor allem die Schmerzen», erläuterte Grossen.

Aber eine schmerzstillende Spritze kann man Frei nicht setzen. «An der fraglichen Stelle verläuft ein Nervenstrang und bei einer Spritze wäre dieser auch betroffen. Alex hätte dann im Fuss kein Gefühl mehr und so kann man natürlich nicht spielen», erklärte Grossen.

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