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«Ob ich hier sterbe oder auf dem Mars, macht keinen Unterschied»

Spätestens 2040 wird der erste Mensch seinen Fuss auf den Mars gesetzt haben, sagt der Schweizer Astronaut Claude Nicollier. Wenn er könnte, würde er selbst mitfliegen – auch wenn es ein One-Way-Flug wäre.

Ein Mann der Lüfte: Der Schweizer Astronaut Claude Nicollier. (8. April 2008)
Ein Mann der Lüfte: Der Schweizer Astronaut Claude Nicollier. (8. April 2008)
Keystone
Hat den Blick stets nach oben gerichtet: Claude Nicollier auf dem Flugplatz von Sion. (6. Oktober 2009)
Hat den Blick stets nach oben gerichtet: Claude Nicollier auf dem Flugplatz von Sion. (6. Oktober 2009)
Keystone
Kurz vor seinem ersten erfolgreichen Flug ins All: Claude Nicollier im Kennedy Space Center in Florida. (August 1992)
Kurz vor seinem ersten erfolgreichen Flug ins All: Claude Nicollier im Kennedy Space Center in Florida. (August 1992)
Keystone
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Seit gestern Morgen befindet sich der Roboter Curiosity nun auf dem Mars. Was ging Ihnen durch den Kopf, als die Nasa bekannt gab, dass das komplizierte Landemanöver geklappt hat? Ich habe mich sehr gefreut. Es war ein ausserordentlich schwieriges und spannendes Projekt. Die ganze Raumfahrt-Gemeinschaft war gespannt, ob es funktionieren würde. Das technische und operationelle Risiko bei solchen Missionen ist enorm, darum war ich erleichtert, dass alles gut ging – nicht nur, dass die Landung erfolgreich war, sondern auch, dass die Kommunikation mit dem Roboter auf Anhieb so gut funktionierte.

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