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Eine kleine Firma elektrisiert die Schweizer Pöstler

Das Ingenieurbüro Kyburz aus Freienstein rüstet die Schweizer Post mit Elektrofahrzeugen aus. 2000 Stück auf einen Schlag darf die Firma liefern – mehr, als sie selbst herstellen kann.

Bestellte 2000 Elektroroller: Jürg Bucher, Konzernleiter der Schweizerischen Post, neben einem Solarpanel.
Bestellte 2000 Elektroroller: Jürg Bucher, Konzernleiter der Schweizerischen Post, neben einem Solarpanel.
Keystone

Zum Bild des Schweizer Pöstlers gehört künftig ein Dreirad aus dem Zürcher Unterland. Denn die Post ist dabei, sämtliche Motorroller gegen Elektrofahrzeuge auszutauschen, und besonders überzeugt hat sie der Elektroroller DXP des Freiensteiner Ingenieurbüros Kyburz. 2000 Stück hat die Post auf einen Schlag bestellt – mit der Option, weitere 1000 nachzubestellen.

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