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Ein fliegendes Observatorium bringt das Weltall näher

Die Nasa und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt betreiben gemeinsam einen umgebauten Jumbojet. Ein Erfahrungsbericht aus 13 Kilometer Höhe.

Thomas Bührke
Erkundet das All: Das fliegende Observatorium Sofia mit geöffnetem Rumpftor.
Erkundet das All: Das fliegende Observatorium Sofia mit geöffnetem Rumpftor.
PD

Troy Asher ist Testpilot. Einer, der in seinem Leben fast jeden Jet der amerikanischen Luftwaffe geflogen hat, den es gibt. Doch das Flugzeug, das er seit kurzem durch die Lüfte steuert, ist absolut einzigartig: ein Jumbojet mit einem scheunentorgrossen Loch im Heck. Es ist das Forschungsflugzeug Sofia (Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie), das in seinem Innern ein Teleskop birgt, mit dem Astronomen im Infrarotbereich ferne Sterne und Galaxien beobachten. In der vergangenen Woche installierte eine Gruppe deutscher Himmelsforscher eine neue Kamera an dem 20 Tonnen schweren Teleskop und brach zu den ersten Flügen auf.

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