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Der Nobelpreisträger, der mit 200 Franken abgespeist wurde

Shuji Nakamuras Karriere in Japan wirft ein düsteres Licht auf die dortigen Verhältnisse.

Seine Kristalle stecken in Smartphones, DVD-Geräten und Lichtsignalen: Professor Shuji Nakamura. Foto: Randall Lamb (EPA, Keystone)
Seine Kristalle stecken in Smartphones, DVD-Geräten und Lichtsignalen: Professor Shuji Nakamura. Foto: Randall Lamb (EPA, Keystone)

Shuji Nakamura hat den Nobelpreis nicht für, sondern gegen Japan gewonnen. Seine Erfindung der blauen Leuchtdiode lässt die nächtliche Welt in neuer Helle erstrahlen. Und spart Energie. Auf Nippon dagegen wirft sie ein düsteres Licht. Nakamura hat, ohne das zu beabsichtigen, mit seiner Karriere gezeigt, woran Japans Wirtschaft krankt.

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