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«Das früheste Signal unseres Universums»

Die Wissenschaft ist begeistert von den Urknall-Signalen, die US-Forscher entdeckt haben wollen. ETH-Astrophysiker Kevin Schawinski erklärt, was diese Entdeckung für die Welt bedeutet.

Sonnenuntergang hinter dem Bicep2-Teleskop: Astronomen haben 2 Prozent des Himmels 3 Jahre lang beobachtet, um in der kosmischen Hintergrundstrahlung Hinweise auf Gravitationswellen zu finden. Das Teleskop steht wegen der sehr trockenen Luft in der Antarktis. (2007)
Sonnenuntergang hinter dem Bicep2-Teleskop: Astronomen haben 2 Prozent des Himmels 3 Jahre lang beobachtet, um in der kosmischen Hintergrundstrahlung Hinweise auf Gravitationswellen zu finden. Das Teleskop steht wegen der sehr trockenen Luft in der Antarktis. (2007)
Steffen Richter, Keystone
Ein sensationeller Blick in die früheste Phase des Universums: Mit dem Teleskop Bicep2 der Amundsen-Scott-Südpolstation entdeckten Radioastronomen erstmals in der kosmischen Hintergrundstrahlung Hinweise auf Gravitationswellen. (12. März 2014)
Ein sensationeller Blick in die früheste Phase des Universums: Mit dem Teleskop Bicep2 der Amundsen-Scott-Südpolstation entdeckten Radioastronomen erstmals in der kosmischen Hintergrundstrahlung Hinweise auf Gravitationswellen. (12. März 2014)
Harvard University, Keystone
Inflationäre Expansion: Die Entstehung des Universums.
Inflationäre Expansion: Die Entstehung des Universums.
san/Quelle ESA
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Herr Schawinski, was geschah beim Urknall?

Was genau beim Urknall passierte, wissen wir noch nicht. Die aktuell für Begeisterung sorgende Entdeckung bezieht sich vor allem auf eine Theorie zur Phase direkt nach dem Urknall, die Inflationsphase: Demnach expandierte das Universum für sehr kurze Zeit plötzlich sehr viel schneller als mit Lichtgeschwindigkeit.

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