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Das Flugzeug der Zukunft

Merkwürdiges Heck, ungewöhnliche Flügel, eigentümliche Triebwerke: Airbus hat auf der Flugmesse in Farnborough gezeigt, wie sich seine Ingenieure die Jets von 2050 vorstellen.

Mahmud Tschannen

Fachleute von Airbus für Flugzeugwerkstoffe, Aerodynamik, Kabinen und Triebwerke sind für die Konzeptstudie zusammengesessen. Sie haben ein Flugzeug für das Jahr 2050 entwickelt, das der Luftfahrttechnikkonzern selbst als «Ingenieursfantasie» bezeichnet. Einzige Bedingung ist, dass die technologische Entwicklung in den bisherigen Bahnen weiterläuft. Nun wurde das Resultat in Farnborough vorgestellt.

Das Flugzeug der Zukunft hat gemäss dieser Konzeptstudie sehr lange, dünne Tragflächen. Das soll besseres Gleiten ermöglichen und dazu beitragen, den Treibstoffverbrauch wesentlich zu senken. Dadurch dass die Motoren am hinteren Ende der Maschine liegen, soll der Lärm innerhalb der Maschine reduziert werden. Die Einbettung der Motoren am hinteren Ende des Flugzeugs soll zudem den Treibstoffverbrauch weiter senken. Der Clou: Eine solche Einbettung wird erst dadurch möglich, dass Flugzeugmotoren zuverlässiger sind und weniger Wartung benötigen.

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