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«Diese Forscher haben eine politische Agenda»

Anstieg kein Problem: Daten zeigen, dass der Meerespegel bei Fidschi im 17. Jahrhundert höher lag als heute. Unser Bild wurde vor zwei Jahren während eines Zylkons aufgenommen.

Herr Mörner, Sie waren in letzter Zeit mehrmals auf der Inselgruppe ­Fidschi im Südpazifik, um dort Veränderungen der Küsten und des Meeresspiegels zu erforschen. Warum Fidschi?

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Was machte Sie skeptisch?

Laut ProClim, der Schweizer Plattform für Klimaforschung, gibt es auf Fidschi aber Messreihen, die einen starken Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten zeigen. Konkret sei der Pegel seit 1990 jährlich um 5,4 Millimeter gestiegen, was doppelt so viel wie im weltweiten Schnitt sei.

Wie sind Sie vorgegangen, um bessere Daten zu bekommen?

Was war das Ergebnis?

Waren Sie überrascht?

Fidschi ist aber nur eine einzige Inselgruppe. Möglicherweise ist die Situation an anderen Orten anders.

«Das sind Bürotäter. Viele haben von den realen Verhältnissen keine Ahnung.»

Warum warnen denn viele Klimaforscher vor versinkenden Inseln?

Gibt es denn gar kein Problem mit dem Anstieg des Meeresspiegels?

Keine Gefahr, dass Inseln untergehen könnten?

Aber er strömt doch viel Schmelzwasser von Gletschern und Eisschilden ins Meer.

Meerwasser erwärmt sich und dehnt sich dabei aus, was den Spiegel erhöht.

Sie gehören zu den profiliertesten Kritikern des Weltklimarats. Was war der Auslöser, dass Sie auf Distanz zu den Warnungen vor einem menschengemachten Klimawandel gegangen sind?

Man will Sie also stoppen?

Aber 97 Prozent der Klimaforscher sind überzeugt, dass die Erderwärmung menschengemacht ist?

Ist es aber nicht grundsätzlich sinnvoll, den CO2 zu reduzieren?

«Effektiv schadet der Kampf gegen den Klimawandel den Menschen sehr.»

Warum hört man denn so viele Warnungen vor dem Klimawandel?

Was wären die richtigen Prioritäten?

Was wird weiter geschehen?

Basler Zeitung