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Die Grenzen der Hochwasser-Prognosen

Bei lokalen Gewitterzellen ist es fast unmöglich, Überschwemmungen vorherzusehen.

Nach den erneuten Regenfällen stieg der Pegel der Aare weiter an. Hier beim Schwellenmätteli in Bern.
Nach den erneuten Regenfällen stieg der Pegel der Aare weiter an. Hier beim Schwellenmätteli in Bern.
Keystone

Je früher Behörden, Feuerwehr und Öffentlichkeit vor extremen Ereignissen gewarnt werden, desto kleiner sind die Schäden. Im aktuellen Fall der Hochwassergefahr kann das Vorhersagezentrum des Bundesamts für Umwelt auf Daten eines weitreichenden Netzes nationaler und kantonaler Messstationen zugreifen. Hinzu kommen die meteorologischen Daten des Messnetzes der Meteo Schweiz: stündliche Werte zu Niederschlag und Lufttemperatur, alle fünf Minuten Radarbilder, regelmässige Prognosen. Verschiedenene hydrologische Computermodelle, die abhängig vom Charakter des Einzugsgebietes eingesetzt werden, verarbeiten diesen Wust an Informationen.

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