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Unerwünschte Hormonwirkung in Kosmetika

Ein Drittel aller Kosmetikartikel enthält gemäss einer neuen Untersuchung problematische Substanzen. Die App einer Zürcher Firma zeigt Konsumenten, welche Produkte betroffen sind.

Die Codecheck-App entschlüsselt den chemischen Cocktail von Kosmetika und anderen Alltagsprodukten anhand des Barcodes. Die zugehörige Datenbank wurde von einer Zürcher Firma ins Leben gerufen.
Die Codecheck-App entschlüsselt den chemischen Cocktail von Kosmetika und anderen Alltagsprodukten anhand des Barcodes. Die zugehörige Datenbank wurde von einer Zürcher Firma ins Leben gerufen.
zvg

Sonnencremes, Shampoos oder Lippenstifte sollen Wohlsein und Schönheitsempfinden bewirken. Doch oft enthalten sie problematische Stoffe, die wie Hormone wirken. Wie eine aktuelle Auswertung des deutschen Bundes für Umwelt- und Naturschutz (Bund) zeigt, schneiden vor allem grosse Marken wie Nivea, L'Oréal oder Head and Shoulders schlecht ab.

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